Baustelle Schwerin-Friedrichsthal

Grabenlose Verlegung einer Trinkwasserleitung in Schwerin-Friedrichsthal


In Schwerin-Friedrichsthal wird derzeit ein neues Wohngebiet durch die LGE erschlossen. Ca. 200 neue Grundstücke werden dann für zukünftige Bauherren bereitstehen. Für Versorgung der neuen Wohnbebauung mit Trinkwasser und zur Absicherung des Löschwasserbedarfes musste die Leistungsfähigkeit der Trinkwasserversorgungsleitung in der Lärchenallee erweitert werden. Auf einer Länge von 400 m wurde hiefür eine Versorgungsleitung mit einer Nennweite DN 200 verlegt.

Damit die Verkehrsfläche der viel frequentierten Lärchenallee intakt bleibt und der Verkehr weitestgehend ungestört bleibt, wurde eine grabenlose Verlegung der Versorgungsleitung gewählt. Es kam das gesteuerte Horizontalspülbohrverfahren zur Anwendung, deren Vorteile wie

  • kurze Bauzeit,
  • geringe Oberflächenzerstörung,
  • minimaler Erdaushub, weniger Baumaschinen (damit weniger Lärm und Feinstaub) und
  • Verminderung von Verkehrsbedhinderungen, Staus und Umleitungen

zu einem Minimum an Beeinträchtigungen für die betroffenen Anliegern führte.

Die WAG hat in diesen Bauabschnitt rund 150 T€ investiert.